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Ein Blog-Beitrag

Was geschah wirklich vor 9 Jahren (2001)?

Mein Gott, es ist voller Sterne.

Viel mehr konnte Dave zum Schluss des, meiner Meinung nach, besten – und zeitlosesten – Science Fiction Films aller Zeiten, 2001: Odyssee im Weltraum (Regie: Stanley Kubrick) nicht mehr sagen.

Der Film basiert auf der Kurzgeschichte »The Sentinel« von Arthur C. Clarke. Heute vor 42 Jahren war die deutsche Uraufführung, nachdem der Film fünf Monate vorher in den USA (2. April 1968, Washington, D.C.) uraufgeführt wurde.

Nachdem ich mal die Gelegenheit nutzen und den Film mit seinen 143 min im Original (160 min im Director’s Cut) auf einer 70mm Leinwand sehen konnte, war ich auch nach gut 40 Jahren beeindruckt von den Spezialeffekten. Der Film setzte auch Maßstäbe, was die Geschwindigkeit angeht. Lange vor MTV und den 3 Sekunden Schnittfolgen kommt der Film am Anfang 25 und am Ende 22 Minuten ohne jedes gesprochene Wort aus. Einmalig.

Auch beim Soundtrack wurde Maßstäbe gesetzt. Die Dramatik der Evolution der Menschheit durch Also sprach Zarathustra auszudrücken und den Gleitflug des Shuttles in die Nabe der riesigen rotierenden radförmigen Raumstation mit An der schönen blauen Donau zu hinterlegen, ist unübertroffen.

Und wenn HAL (eine Verballhornung des damaligen Computer-Riesen IBM – jeweils ein Buchstabe weiter im Alphabet …) auf deutsch Hänschen klein, ging allein … singt oder mit liebenswerter Stimme Dave mitteilt, dass er ihn nicht wieder an Bord lassen kann, ist dieses SciFi-Epos komisch und spannend zugleich.

Wenn man sich drauf einlässt!

2001: Odyssee im Weltraum [Blu-ray]
2001: Odyssee im Weltraum (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)

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